Swim & Run Friedrichroda – Treppen, Tempo und ein Team, das zusammenhält
Der zweite Wettkampf der Saison führte den HSV Weimar Triathlon nach Friedrichroda – und der Swim & Run zeigte einmal mehr, warum dieser Termin im Kalender einen ganz eigenen Charakter hat. Während bereits auch die jüngeren Jahrgänge mit ~20 Treppenstufen an den Start gingen, wartete ab Schüler B eine Herausforderung, die man nicht so schnell vergisst: 200 Stufen im Ahornhotel, hoch bis in den 10. Stock – und anschließend wieder hinunter. Ein Abschnitt, der Beine brennen lässt und den Puls in neue Höhen treibt.
Trotz dieser besonderen Belastung präsentierten sich unsere Athletinnen und Athleten stark, fokussiert und mit einer beeindruckenden Portion Wettkampflust. Der HSV Weimar Triathlon war sichtbar, hörbar und spürbar – genau so, wie man es sich für einen frühen Saisonwettkampf wünscht.

Ergebnisse des HSV Weimar
Schüler D: 3. Platz: Friedrich Bohnmag
Schülerinnen C: 1. Platz: Emily Tetzner 2. Platz: Liah Remde
Schüler C: 1. Platz: Yannick Hausn 2. Platz: Paul Sieber
Schülerinnen B: 1. Platz: Jolina Blanquett
Schüler B: 2. Platz: Wilhelm Rosenbaum
Schüler A: 2. Platz: Arthur Szabo
Jugend B (weiblich): 2. Platz: Louise Glatz 3. Platz: Emma Eberhardt
Jugend B (männlich): 1. Platz: Arne Lepper 2. Platz: Justus Democh
Jugend A (weiblich): 2. Platz: Nelly Herrenberger
Junioren (weiblich): 1. Platz: Leopoldine Deregowski
Teamgeist, Ausdauer und ein großes Dankeschön
Ein Wettkampf wie dieser lebt nicht nur von schnellen Beinen, sondern auch von Menschen, die den Tag tragen. Ein besonderer Dank geht an unsere Trainerin Wiebke Liebold. Sie hat alle Schülerklassen vor Ort betreut, motiviert, beruhigt, aufgebaut – und war für die Großen wie die Kleinen die gute Seele an diesem langen Wettkampftag. Solche Unterstützung macht den Unterschied und stärkt unseren Verein weit über die sportlichen Leistungen hinaus.
Der Swim & Run Friedrichroda bleibt damit ein intensives, forderndes und gleichzeitig verbindendes Saisonhighlight. Die Saison 2026 nimmt Fahrt auf – und der HSV Weimar ist mittendrin.
